Das Ziel dieser genehmigten Richtlinien ist, Verkehrsunfälle zu vermeiden, und die Sicherheit der verschiedenen Verkehrsteilnehmer zu verbessern. Dazu berücksichtigt man nicht nur die Bedürfnisse der Autofahrer, sondern auch Veränderungen in Hinblick auf die Fahrzeuge und Straßen, d.h. auf alle wichtigen Faktoren, die Unfälle verursachen.

Das Gesetz besagt, dass ein Kraftfahrzeug sichergestellt werden kann, wenn dieses keine Kinderrückhaltevorrichtung hat.

Radfahrer unter 16 Jahren müssen immer einen Schutzhelm tragen, unabhängig davon auf welcher Straße sie fahren.

Radar-Detektoren sind verboten, nicht aber die Geräte, die den Standort der Radargeräte melden.

Die Strafe für das Fahren unter Drogen- oder Alkoholeinfluss erhöht sich auf 1.000 €, sofern der nachweisliche Anteil im Blut über dem doppelten der zugelassenen Quote liegt, oder sofern es sich um eine Wiederholung handelt.

Aus Umweltgründen kann die Zulassung zum Verkehr für bestimmte Fahrzeuge eingeschränkt werden.

Bei Verkehrsunfällen, die durch den Zusammenstoß mit einem Jagdtier verursacht werden, trägt in der Regel der Fahrer des Fahrzeuges die Verantwortung.

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